Als Digitale Identität wird die Gesamtheit dessen definiert, was eine Person im digitalen Raum ausmacht und repräsentiert. dies beinhaltet all ihre Konten und Profile auf sämtlichen Plattformen, auf welchen sie sich registriert hat. Alle Spuren in form von Daten, die sie hinterlässt, fallen ebenfalls unter die Digitale Identität einer Person. Und letztlich umfasst sie auch die Frage, wer die Person genau ist, wenn sie online auftritt.

Was ist digitale Identität?
Je nach Interpretation kann die eigene Digitale Identität sowohl als Teil-Entität der eigenen Identität auffassen, als auch als mehr oder weniger getrennte Entität, von der man sich differenziert. Die allgemeine Verwendung dieses Begriffs selbst ist äußerst vielfältig. Dieser Artikel soll einen Überblick über die wichtigsten Facetten der digitalen Identität verschaffen.
Technische Bedeutung digitaler Identität
Hierbei versteht man digitale Identität als das, womit man sich ausweist und anmeldet: Logins, Passwörter, Zertifikate, und Verifizierungsmethoden, wie sie eine elektronische ID bietet. Es handelt sich dabei letztlich oft um ein Werkzeug mit dem Zweck der Authentifizierung: Es stellt sicher, dass ein System wissen kann, dass ein digitaler Auftritt tatsächlich mit der jeweiligen real existierenden Person übereinstimmt.
Soziale Bedeutung
Die sozialen Bedeutung der digitalen Identität steht für die Persona im digitalen Kontinuum. Es handelt sich um das Bild, das eine Person im Netz von sich zeigt. dies umfasst Profile, Beiträge, Fotos, nicht zuletzt auch einen Auftritt auf Plattformen, der nicht unbedingt mit der Identität außerhalb der digitalen Welt übereinstimmt. Die Selbstdarstellung und Intention der digitalen Identität spielt hierbei eine große Rolle, und nicht selten bauen Menschen online multiple Identitäten auf – duetlich häufiger, als offline.
Bei eine Forschungsarbeit von Valkenburg, Schouten und Peter (2005) gab die Hälfte der jugendlichen Chat-Nutzer an, online mit ihrer Identität zu experimentieren. Bargh, McKenna und Fitzsimons (2002) zeigten experimentell, dass online andere Selbstanteile aktiviert werden als im direkten Gespräch. Wie stark, hängt von der Anonymität der Plattform ab.
Philosophische Bedeutung
Der begriff „Digitale Identität“ wird letztlich auch bei der philosophischen Frage genutzt, was mit dem Selbst geschieht, wenn es sich digital vermittelt zeigt, aufspaltet und beschreiben lässt. Die folgenden Abschnitte dieses Artikels handeln hauptsächlich von der dritten Bedeutung. Wer bin ich im Netz? Verschmelzen das digitale und „offline“- Ich zu einem Ganzen? Auch die größere Frage nach dem digitalen Menschen und dem digitalen Humanismus, sowie der Transhumanismus widmet sich diesem Thema.
Das eine Ich und die vielen Profile
Tatsächlich hat kaum jemand hat im Netz nur eine einzige Identität: Dieselbe Person tritt oft als seriöses Berufsprofil auf, dafür deutlich entspannter als lockerer Messenger-Kontakt, dann als anonymer Kommentator in einem Forum. Vielleicht taucht die Person auch als Avatar in einem Spiel auf. Dies liegt nicht nur an persönlichen Entscheidungen: Jede Plattform verlangt und formt im Grunde eine eigene Teilidentität. Es ist in etwa ähnlich wie im realen Leben. Auch hier tragen wir je nach Anlass andere Kleidung, und nutzen auch ein eigenes Vokabular.
Neu ist das wie gesagt im Kern nicht. Der Soziologe Erving Goffman hat schon in The Presentation of Self in Everyday Life beschrieben, dass Menschen ihr Auftreten immer am Publikum ausrichten. Im Beruf ist man anders als in der Familie, unter Fremden anders als unter Freunden. Identität hat immer schon Bühnen gehabt, und auf jeder Bühne wird eine etwas andere Fassung des Selbst gespielt. Das Netz hat diese Bühnen nicht erfunden. Aber es hat sie vervielfacht, dauerhaft gemacht und nebeneinandergestellt – die Digitale Identität führt zu einem nochmal differenzierteren „Portfolio“ einer Person.
Und es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen online und offline-Verhalten in dieser Hinsicht: Offline sind die Bühnen zeitlich und räumlich getrennt. Die Fassungen des Selbst begegnen einander also aufgrund der Gegebenheiten nur sehr selten. Online existieren sie allerdings oft gleichzeitig, sind durchsuchbar und können kollidieren: Beispielsweise wenn der Arbeitgeber ein altes Forumsprofil findet, oder wenn ein privater Beitrag das berufliche Publikum erreicht.
Aus dem natürlichen Wechsel zwischen Rollen kann so ein Verwaltungsproblem werden – und letztlich auch eine Identitätsfrage. Denn ist das Nebeneinander der Profile noch Ausdruck einer Person, oder zerfällt die Person in ihre Fassungen? Zwischen Konsistenz und Fragmentierung muss der digitale Mensch eine Balance finden, die frühere Generationen so nicht kannten.
Identität und der Context Collapse
Die Forschung hat für diese Kollision zwischen online und offline Identität einen Namen: Context Collapse. Die Medienwissenschaftlerinnen Alice Marwick und Danah Boyd zeigten das bereits 2011 in einer Studie zu Twitter. Soziale Medien lassen Inhalte, die offline getrennt bleiben, in einen einzigen Kontext zusammenfallen. Chef, Freundeskreis und Fremde lesen auf dieser Plattform mitunter denselben Beitrag.
Spannend ist, wie Nutzer darauf reagieren. Sie schreiben aufgrund dieser neuen Situation an ein „imagined audience“ schreiben, als ein vorgestelltes, imaginiertes Publikum, das die tatsächliche Leserschaft nie direkt trifft. Goffman beschrieb das als natürlichen Bühnenwechsel, der eine neue übergreifende Ebene erreicht: Jeder Beitrag muss vor allen Bühnen zugleich bestehen können.
Diese Kollision, die durch den „Context Collapse“ gelöst werden soll, ist real: Schon 2018 recherchierten laut Bitkom 63 Prozent der Unternehmen die Social-Media-Profile von Bewerbern. Jeder vierte Personalverantwortliche hat deswegen bereits Kandidaten aussortiert. 2013 lag der Anteil der recherchierenden Personaler noch bei 23 Prozent.
Vervielfachung des Selbst und der Mehrwert
Ob diese Vervielfachung des Selbst letztlich einen Gewinn oder Verlust darstellt, darüber streitet die Psychologie seit den Anfängen des Netzes. Die MIT-Forscherin Sherry Turkle deutete Online-Identitäten in Life on the Screen (1995) durchaus optimistisch:
Sie beschreibt diese als „Identitätswerkstätten“, als geschützte Räume. In diesen können Aspekte des Selbst erprobt werden, die im Alltag keinen Platz finden. Psychische Gesundheit hieß für Turkle nicht, ein einziges Ich herzustellen, sondern fließend zwischen den Selbstzuständen wechseln zu können.
Dass zu viele Experimente durchwegs positiv sind, bezweifelte jedoch nicht nur Turkle selbst nach und nach: Der Sozialpsychologe Kenneth Gergen hatte bereits 1991 die möglichen Schattenseiten dieser Entiwcklung benannt: „Multiphrenie“ – bezeichnet die Situation, in der das Selbst, das von zu vielen Kanälen und Beziehungen gleichzeitig beansprucht wird, und so seine Mitte verliert. Der Soziologe Zygmunt Bauman beschrieb Identität in der „flüchtigen Moderne“ als Aufgabe, die nie fertig wird: Man hat sie nicht, man arbeitet an ihr.

Der Datendoppelgänger: die Identität, die andere aus dir bauen
Die zuvor erwähnten Digitalen wie nicht-digitale Identitäten haben eines gemeinsam: Sie werden – mit mehr oder weniger Kontrolle – von der Person selbst gestaltet. Es gibt aber noch eine weitere digitale Identität, und die baut nicht die Person selbst. Sie wird über sie gebaut.
Der Begriff Datendoppelgänger hat eine präzise wissenschaftliche Herkunft. Die Soziologen Kevin Haggerty und Richard Ericson beschrieben im Jahr 2000, wie moderne Überwachung funktioniert: nicht mehr als ein „Big Brother“, der zusieht, sondern als „surveillant assemblage“. Es handelt sich hierbei um ein Geflecht von Systemen, das Menschen aus ihren Lebenszusammenhängen herauslöst, in Datenströme zerlegt und andernorts als virtuellen „data double“ wieder zusammensetzt: Der Datendoppelgänger.
Daten, die mehr über die Person wissen, als die Person selbst
Entscheidend an ihrer Analyse: Der Datendoppelgänger wird nicht für die. Person gebaut, sondern für die Zwecke derer, die ihn nutzen. Das sind meist Institutionen, Märkte, Unternehmen und Sicherheitsapparate. Dass über diese Entwicklung längst Unbehagen in der Breite angekommen ist, zeigt der Eurobarometer der EU-Kommission: 62 Prozent der Europäerinnen und Europäer sorgen sich, keine vollständige Kontrolle über ihre online geteilten Daten zu haben. Nur 13 Prozent lesen wiederum Datenschutzerklärungen vollständig. Die Bestimmung von außen läuft, während kaum jemand die Bedingungen kennt, unter denen sie geschieht.
Aus Suchanfragen, Klicks, Standortdaten, Kaufhistorien und Verweildauern errechnen Plattformen, Werbenetzwerke und Scoring-Systeme also den Datendoppelgänger einer realen Person. spannend ist, dass dieser oft Zuschreibungen enthält, die dieser Person nie jemand mitgeteilt hat: Interessenkategorien, Risikoeinschätzungen, oder auch Wahrscheinlichkeiten künftigen Verhaltens. Es ist kein Geheimnis mehr, dass über Datendoppelgänger-Profile, beispielsweise Unternehmen Dinge über die Personen wissen, die der Person selbst noch nicht einmal bekannt gegeben hat. Der US-Händler Target entwickelte etwa aus dem Kaufverhalten seiner Kundinnen einen „Pregnancy Prediction Score“: Rund 25 Produkte — etwa unparfümierte Lotion, Zink- und Magnesiumpräparate — genügten, um eine Schwangerschaft samt ungefährem Geburtstermin vorherzusagen und passgenaue Coupons zu verschicken. Der Datendoppelgänger wusste damit von einem der intimsten Lebensereignisse, bevor die Betroffenen es irgendjemandem mitgeteilt hatten. Und selbst dinge, die der Person selbst nicht bewusst sind, kann der Datendoppelgänger verraten.
Forscher um Michal Kosinski zeigten in zwei PNAS-Studien, wozu bloße Facebook-Likes genügen: Das Modell erkannte unter anderem sexuelle Orientierung bei Männern in 88 Prozent, ethnische Zugehörigkeit in 95 Prozent und politische Ausrichtung in 85 Prozent der Fälle. Außerdem wurden Persönlichkeitsmerkmale, Intelligenz, Substanzkonsum und sogar, ob die Eltern getrennt sind, mit hoher Genauigkeit ermittelt. Die Folgestudie 2015 ergab: Schon 10 Likes reichten, um die Persönlichkeit treffender einzuschätzen als ein Arbeitskollege, 70 Likes schlugen Freunde, 150 Familienmitglieder — und ab etwa 300 Likes kannte das Modell die Person besser als der eigene Ehepartner.
Rückwirkung auf die Person
Und der Datendoppelgänger wirkt zurück auf die Person: Er entscheidet mit, welche Inhalte, welche Werbung, welche Preise und Angebote sie erreichen. Der Datendoppelgänger ist eine Identität aus reiner Fremdzuschreibung – niemand hat die Person gefragt. Und auch Korrekturen sind kaum und wenn dann nur eingeschränkt möglich.
Philosophisch ergibt sich beim Datendoppelgänger ein Anschlusspunkt zur Ontologie dieser Seite, der Interaktionstheorie. In Identitätsbestimmung und Wirkung von Entitäten wird entwickelt, dass sich das Wesen einer Entität nicht allein durch sich selbst ergeben kann, sondern wesentlich dadurch, wie, womit und in welcher relativen Intensität sie interagiert. Der Datendoppelgänger ist ein besonders spannender Fall dieser Wechselwirkung einer menschlichen Identität: der Datendoppelgänger entfaltet extern, als Entität eine reale Wirkung auf die Erfahrung der Person, obwohl sie im Grunde ein digitales Spiegelbild dieser Person darstellt. Jedoch ein verzerrtes – denn die Identitätsbestimmenden Merkmale sind nicht identisch. Ein Spiegel kann niemals identisch mit externer Realität sein. Zugleich er ist ein Teil der Person als Entität geworden, da andere ihn als repräsentativ für die Person halten und entsprechend handeln.
Identität durch Interaktion — auch digital?
Wenn man Konzepte wie Digitale Identitäüt und den Datendoppelgänger näher betrachtet, stellt sich vielleicht auch die Grundfrage: Was ist Identität überhaupt? Und ändert sich die Antwort auf diese Frage, wenn Interaktion digital vermittelt ist?
Die allgemeiner Interaktionstheorie nach Thomas Heindl versteht menschliche Identität nicht als verborgenen Kern, den eine Person in sich trägt und dann mehr oder weniger verzerrt nach außen zeigt. Identität manifestiert sich durch Interaktion: im Wechselspiel von Wirkung und Rückwirkung zwischen Immanenz und Transzendenz. Was etwas ist, zeigt sich darin, wie es auf das interagierende wirkt vice versa. Ausführlich entfaltet wurde dieses Konzept in Entitäten im Multiversum und in Identität = Immanenz + Transzendenz: Identität ist wahrgenommene Immanenz, die allerdings nur durch Wechselwirkung mit der Transzendenz bestehen kann.
Wendet man das auf den digitalen Raum an, so muss die Frage mit der Identifikation as Identität beantwortet werden. Denn Identität ist differenziertes Selbst aus der Wahrnehmung. Identifiziert man sein digitales Alter Ego als Identativ, so ist es auch Teil der Identität.
Floridis Onlife
Die Interaktionstheorie steht mit dieser Sicht nicht allein. Der Philosoph Luciano Floridi, einer der einflussreichsten Denker der Informationsethik, prägte für diese Fragen den Begriff „Onlife“: Die Unterscheidung zwischen online und offline verliert ihren Sinn, weil das Leben längst in beidem zugleich stattfindet. Identität definiert Floridi grundsätzlich als informationell und relational. Dies bedeutet, die Person ist kein isolierter Kern, sondern eine Entität, die sich über ihre Informationsbeziehungen hinweg konstituiert, verteilt über Plattformen und Datenumgebungen. Die EU-Kommission machte das 2012 zum Ausgangspunkt ihrer Onlife-Initiative und des 2015 erschienenen Onlife Manifesto.
Der Unterschied zur Interaktionstheorie liegt im Akzent: Wo Floridi von Information spricht, spricht diese Seite von Wirkung und Rückwirkung. Gemeinsam ist beiden die Abkehr vom Bild des fertigen Ichs, das im Netz nur eine Verpackung wechselt.
Digitaler Nachlass: Identität nach dem Tod
Eine letzte Eigenheit digitaler Identität zeigt sich erst am Lebensende: Sie stirbt nicht mit. Konten, Profile, Fotos, Nachrichten und Verträge bestehen weiter, wenn die Person nicht mehr lebt. Dieser digitale Nachlass ist zunächst eine praktische und rechtliche Frage – wer erhält Zugriff, was wird gelöscht, was bleibt? Verbraucherportale wie die Verbraucherzentrale empfehlen, das zu Lebzeiten zu regeln: festzulegen, wer sich um Konten kümmern soll, und Zugänge dafür zugänglich zu machen.
Wie wenig dies tatsächlich geschieht, zeigen die Zahlen: Nach einer repräsentativen Bitkom-Befragung vom Oktober 2025 haben nur 32 Prozent der Internetnutzerinnen und -nutzer in Deutschland geregelt, was nach ihrem Tod mit Konten, Daten und Profilen passieren soll. Ganze 43 Prozent wollen diese Dinge gar nicht regeln, und der Anteil der Vorsorgenden sinkt interessanter Weise seit 2021. Bemerkenswert ist auch dieser Befund: 60 Prozent möchten ausdrücklich nicht, dass irgendjemand nach ihrem Tod Zugriff auf ihre digitalen Inhalte erhält.
Philosophisch ist der digitale Nachlass mehr als ein Verwaltungsthema. Wenn Identität durch Wechselwirkung besteht, dann wirkt die digitale Identität eines Menschen nach seinem Tod weiter: Das Profil wird besucht, die Nachrichten werden wiedergelesen, das Datenbild bleibt adressierbar. Fast jeder Mensch hinterlässt also mit zunehmenden Aktivitäten im digitalen Kontinuum ein detailliertes, interagierbares Abbild seiner selbst. Wie weit dieses Weiterwirken gehen kann – bis hin zu Avataren Verstorbener und der Idee, eine Person als Datengestalt fortbestehen zu lassen, das behandelt der Beitrag über digitale Unsterblichkeit.
FAQ
Was gehört zur digitalen Identität?
Auf technischer Ebene fallen Zugangsdaten, Konten und Identifikationsmittel wie die elektronische ID unter die digitale Identität. Auf der sozialen Ebene sind es Profile, Beiträge und die gesamte Selbstdarstellung im Netz. Dazu kommen die Daten, die andere über eine Person sammeln und zu Profilen verrechnen – der Datendoppelgänger.
Ist mein Online-Ich ein anderes Ich?
Diese Frage ist subjektiv zu beantworten. Man kann das digitale Ich als Teilaspekt der Offline-Identität sehen – identisch sind beide jedoch nicht. Es ist jedoch eine Tatsache, dass die digitale Identität, in welcher ausprägung auch immer, mit der Offline-Identität in Wechselwirkung steht, und somit Einfluss nimmt vice versa.
Was passiert mit digitaler Identität nach dem Tod?
Sie besteht zunächst weiter: Konten, Profile und Daten verschwinden nicht von selbst. Rechtlich und praktisch stellt sich die Frage des digitalen Nachlasses – wer Zugriff erhält und was mit den Konten geschehen soll; das lässt sich zu Lebzeiten regeln. Philosophisch weiter gedacht führt sie zur Frage der digitalen Unsterblichkeit: ob und in welchem Sinn eine Person in ihrem digitalen Abbild fortbesteht.
Was ist ein Datendoppelgänger oder digitale Doppelgänger?
Hierbei handelt es sich um einen Datensatz der über eine reale Offline-Person erstellt wird. Dies geschieht weitgehend ohne Kontrolle und nur mit eingeschränkter Einflussnahme durch die Offline-Person
Quellen
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