über den Blog Interaktionstheorie

Dieser Philosophie-Blog beschreibt die allgemeine Interaktionstheorie . Aus dieser folgt unter anderem die Existenz als interaktives Multiversum, der zweite Schwerpunkt des Blogs. Ihre Basis ist die Grundannahme der Existenz als einzig mögliche Objektivität.

Eine ausführliche Beschreibung finden Sie in der Kapitel Übersicht der allgemeinen Theorie der Interaktion – im Blog – Abschnitt wird zudem die Wirklichkeit durch sie, und sie durch die Wirklichkeit beschrieben, anhand von aktuellen Themen, die die Welt und mich beschäftigen.

Ich stelle hiermit meine Ideen der Öffentlichkeit zur Diskussion, wünsche viel Vergnügen beim Lesen, und freue mich auf deine Meinung.

Thomas Heindl, Autor von allgemeine Interaktionstheorie.org

Thomas Heindl, geboren 1980 in Wien, studierte Philosophie an der Universität Wien. Er ist Autor, Komponist und Inhaber von Eccoleap, Multimedia Produktion & Publisher der Multimedia-Magazine Kostbar.TV – das Genussmagazin und Spykeheels.com – fashion, art  and music.

Anfragen zu den Themenbereichen Interaktionstheorie, Multiversum Theorie, Blockchain und KI.

 

 

 

© 2015 Thomas Heindl. Sämtliche Inhalte auf www.interaktionstheorie.org unterliegen der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND.

 

2 Gedanken zu „über den Blog Interaktionstheorie

  1. Pingback: Info-Psychologie von Timothy Leary, Rezension

  2. Maarten van Bommel

    Sehr geehrter Herr Heindl, ich war gestern sehr beeindruckt von Ihrem Auftreten in der Dokumentation über den Untergang der Van Imhoff. Ich bin immer schon interessiert gewesen in die Geschichte der Deutschen in Niederländisch Indien. Hier in Holland kann ich darüber nicht viel finden. Es war daher schön dass Sie die Geschichte über Ihren Urgroßvater teilen wollten auch wenn es eine sehr tragische Geschichte ist. Übrigens habe ich den Eindruck dass nicht alle Deutsche Männer deportiert wurden. Der Onkel von meiner Nachbarin wohnte auch als Kind in Bandung. Nach der Japanischen Besatzung entdeckten die Japaner dass es dort so viele Niederländer gab dass man nicht alle in Lager sperren konnte und sie daher unter Hausarrest stellte. Der Onkel erinnerte sich dass die Deutschen ihm damals leid taten. Obwohl sie frei herum laufen konnten, durften sie das nur unter der Bedingung dass sie für die Japaner zu erkennen waren als Deutsche (ich weiß nicht ob dies eine Kindermähr ist). Und dass mussten sie durch ein Hakenkreuz zu tragen am Revers oder Kleid. Die meisten Deutschen fühlten sich dabei überhaupt nicht wohl. Auch hörte ich von meinem Vater dass er einen Deutschen Tabakhändler (Gretzer) kannte der ausgetauscht wurde und in 1940/41 aus Niederländisch Indien ausreisen durfte und mit dem Zug durch die Sowjet Union nach Deutschland fuhr. Er musste dafür sein Ehrenwort geben dass er nie im Kriegsdienst gehen würde. Er ist schade dass es im Holländischen (soweit ich weiß) noch kein seriöses Buch über die Deutschen in Niederländisch Indien gibt. Mit freundlichen Gruss,

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