Dimensionen nach der Interaktionstheorie

calabi yau stringtheorie interaktion

calabi yau stringtheorie interaktion

Wir erfahren im Laufe der Wissenschafts-Geschichte zunächst viel über die dreidimensionale Wirklichkeit, die für die Beschreibung dessen worin wir leben, zunächst weitgehend ausreichend ist. Später folgt ähnliches über die vierdimensionale Raumzeit, wenngleich uns diese einsteinsche Logik schon deutlich komplizierter vorstellbar ist.

Beispiel Stringtheorie und ihre 11 Dimensionen

Aber wie wäre es, das alles ganz anders zu denken:
Jede Dimension sei gleich, wir haben Materie, wir haben Energie und diese Form, die Stringtheorie wohl, die mit ihren (zumeist) elf Dimensionen ein gutes Beispiel für eine neue Sichtweise ist, die uns zeigt wie es funktioniert. Nach ihr sind alle außerhalb unserer Wahrnehmung liegenden Dimensionen in sich aufgerollt und somit vernachlässigbar.

Es ist natürlich klar, dass jene Strings sich unserer Wahrnehmung „entformen“, und dies muss geschehen durch den Mangel an entsprechend Dimensions-expandierender Interaktion. Was hierbei neu ist: Jedes Teilchen ist nur ein und dieselbe Ausprägung derselben Sache, nur in einem höheren energetischen (schwingend, daher der Begriff „String“, eng. für Saite) Zustand. Es gibt hier also nichts zu verstehen.

Dimensionen und die Interaktionstheorie

Dem existentiellen Gedanken der Interaktionstheorie folgend, unterscheidet sich jedes Teilchen, jede Existenz nicht von der anderen, denn es handelt sich bei der Existenz an sich um nichts Geringeres als den kleinsten gemeinsamen Nenner.

Wir haben diese oben genannten Dimensionen zwar verinnerlicht, aber in Wahrheit können wir jeder Entität eine Dimension im Multiversum zuweisen. Jede Entität ist ein Aspekt der Wirklichkeit, und es liegt nun an unserem eigenen Interesse, mit welchen Dimensionen wir, oder besser in welchen Dimensionen wir bevorzugt interagieren.

Weshalb nun erleben wir unsere Wirklichkeit als humanoide Bioroboter nun drei bis vierdimensional? Weil wir diesen Roboter nach dieser Interpretation am besten am Leben erhalten können, um als solche zu existieren. Natürlich interagieren wir mit weit mehr als nur vier Wirklichkeiten. Alle uns bewussten Interaktionen vollziehen wir aber ebenso mit den vierdimensionalen Manifestationen von Entitäten. Es ist und war schlicht für unser Überleben nicht notwendig, mehr als jene 4 Dimensionen wahrzunehmen.

Der Mensch muss an diese alten Bilder nicht mehr glauben, er handelt hierbei nach der Macht der Gewohnheit. Bewusstsein ist was es ist, und wird was es wird. Entscheiden sie sich selbst für Ihre persönliche, subjektive Sicht der Dinge. Denn sie ist alles, was sie jemals haben werden. Sie ist ihre Wirklichkeit.

 

Thomas Heindl, 2014

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.